Aus: Kraftfahrzeugtechnik 9/76
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. . . zur Leipziger Herbstmesse 1976 vorstellt, dann tun wir
das vor allem deshalb, weil sich hier die Anstrengungen und Initiativen
eines Werkskollektivs in besonderem Maße ausdrücken
Das Kollektiv der Motorradwerker hatte sich zu Ehren des 30.
Jahrestages der Befreiung u. a. zu folgendem verpflichtet:
zusätzlich zur geplanten Weiterentwicklung mit der TS 250/1
das neue Fünfganggetriebe zwei Jahre früher als vorgesehen
serienwirksam werden zu lassen den Serienanlauf der MZ
TS 750/1 um 14 Monate vorzuverlegen alle Anstrengungen
für den Einsatz eines separat angeordneten Drehzahlmessers
zu unternehmen. Am 1. 9. 1976 rollte die erste Serienmaschine
vom Montageband, und die Motorradwerker in Zschopau lösten
damit erneut die Verpflichtungen gegenüber ihrem Arbeiter-
und-Bauern-Staat ein. Sie hatten am 30. 6. 1976 nicht nur fast
15 Jahre in ununterbrochener Reihenfolge den Plan erfüllt,
sondern bis dahin auch einen Jahresanteil von 51,1 % erreicht.
Weil die folgende Vorstellung lediglich die erreichten technischen
Qualitäten beschreiben kann, wollten wir mit diesen Worten
die hohen Leistungen der Werktätigen des VEB Motorradwerk
Zschopau würdigen. Eine Testmaschine des neuen Typs befindet
sich bereits einige Wochen in unserer Redaktion, weshalb wir
in der Lage sind, bereits in diesem Heft über erste Fahreindrücke
insbesondere von Fahrvergleichen zu berichten. Die Redaktion |
| Die neue MZ-Serienmaschine mit dem Motor MM 250/4: MZ ST 250/1 mit Fünfganggetriebe |
Dipl.-Ing. Klädtke (KDT), Direktor für Technik im VEB Motorradwerk Zschopau
| Wie überall in unserem Lande bereiteten sich auch die Motorradwerker in Zschopau in fleißiger Arbeit auf den IX. Parteitag der SED vor. Überzeugt von der Einheit unserer Wirtschafts- und Sozialpolitik, angespornt durch die erstrebenswerten Ziele der Partei leisteten sie Großes. Pünktlich, wie der Partei versprochen, war bis zur Eröffnung des IX. Parteitages der einhundertste Motor mit Fünfganggetriebe MM 250/4 montiert, und noch bevor die Delegierten ihre Heimreise antraten, rollte die 90. Nullserienmaschine TS 250/1 vom Montageband. Der hohe Anteil von 95% der serienmäßigen Vorrichtungen, Werkzeuge und Prüfmittel (VWP) bei der Herstellung der Motor- Getriebe-Einheit und von 85% VWP für das Gesamt- fahrzeug (gerechnet werden nur VWP für neue Teile) drücken den sehr guten tech- nologischen Vorbereitungsstand aus. Er bildet mit die Garantie für eine hohe Güte beim Grosserienanlauf. |
Zur Konzeption der TS 250/1.................. Schon bei der Vorstellung der TS 250 in der KFT 9/72 war festgestellt worden: "MZ hat noch nie danach getrachtet, mit seinen Serienmaschinen Spitzenwerte in der Motorleistung zu bieten. Zuverlässigkeit Wartungsarmut, geringer Kraftstoff- verbrauch, guter Drehmomentenverlauf sowie gute Fahr- und Federungs- eigen- schaften sind seine Eigenschaften, die das Motorrad- fahren zur Freude werden lassen." An den im folgenden beschrie- benen konstruktiven Lösungen wird nachgewiesen, wie das Kollektiv der Motorradwerker diese Zielstellung bei der TS 250/1 weiter ausbaute. 1. Weiterentwicklung des Motors |
Der Seitenanlauf des großen Pleuelauges, bedingt durch die weniger elastische Nadellagerung gegenüber der Bronze- buchse bereitete den Entwicklungs- ingenieuren erheblich Sorgen, weil er immer wieder Anlaß für Pleuellagerausfälle war. Was lag damals naher, als die Seiten- führung des Pleuls in den Kolben zu ver- legen. In 10 Jahren Großserienproduktion erwies sich diese Kurbelwelle ais sicherste Pleuellagerung aller bisherigen MZ-Motoren. Die höhere Kolben- und Kolbenringbelastung zwangen bereits vor Serienanlauf zur Einführung von Lager- nadeln zur Verdrehsicherung der Kolbenringe. Im Verlaufe späterer Unter- suchungen zeigte sich, daß eine Senkung der Kolbengeräusche und der Kol- bentemperaturen möglich wird, wenn dem hochbeanspruchten Kolben diese zusätzliche Pleuelseitenführung abge- nommen wird. So begann die Entwicklung erneut dort, wo sie 1964/65 aufgehört hatte. |

| Da Motorendauerläufe und Straßen- erprobung sich von vornherein als zu aussageschwach ein ausgelaufenes Pleuellager läßt nur selten eine Analyse zu und als zu zeitaufwendig erwiesen, galt die erste Arbeit der Festlegung einer Prüfmethode. Hier erwies sich ein speziell festgelegtes Dauerlauf-Prüfprogramm mit Temperaturmessung des Hubzapfens über Thermoelemente als sehr gut geeignet. Nachdem die maximal zulässige Hubzapfentemperatur von 443 K (150° C) gefunden war, konnte bei jeder Unter- suchungsvariante der Ausfallbeginn fest- gehalten, die Lagerung demontiert und analysiert werden. So wurden zahlreiche Varianten von Öltaschen, Oberflächen- güten und Gleitpaarungen untersucht. Als Optimallösung erwies sich die Ausbildung als axiales Gleitlager durch Einlegen einer 0,6 mm dicken Scheibe aus Cu Sw 6/F 48 bK.. Die Serienmotoren der MZ ES 175 und MZ ES 250 hatten in der Praxis gezeigt, daß die Ölzuführung zu den Hauptlagern für die Lagerkühlung und Lagerschmierung nicht immer ausreichte. So entschieden die MZ-Motorenbauer mit dem Serienanlauf der ES 175/250/1 im Jahre l962 für eine Fremdschmierung der Hauptlager vom Getriebe. | Im Laufe der letzten l4 Jahre erhöhten sich jedoch die Fahrstrecken zwischen den Getriebeölwechseln durch Verbesserung der Ölqualitäten erheblich und zwar von 10000km auf 20000km. Damit stieg gleich- zeitig der Verschleißanteil hervorgerufen von Kupplungsbelag- und Getrieberäder- abrieb, an den hochbeanspruchten Kurbel- wellenhauptlagern. Da bei der Mischungs- schmierung die Kurbelwellenlager laufend neues sauberes Schmieröl erhalten, wurde diese Variante gründlich weiterentwickelt. Galt es doch mit dem in der Zwischenzeit um ein Drittel verringerten Schmierölanteil von früher 3% auf 2% die Lagerstellen ausreichend zu versorgen. Dazu wurden alle Partien des Kurbelraums der Reihe nach angezapft und so der Verlauf der Kraftstoff-Ölschleier an der Wand bei unterschiedlichen Drehzahlen und Be- lastungen aufgenommen. An der "fündigsten" Stelle wurde eine Ölfang- tasche (siehe Bild 11, Detail 1) angeordnet. Damit jedes Lager unabhängig von der Schräglage des Motors bzw. von der Zentrifugalkraft bei Kurvenfahrt kritisch z. B. bei Gespannen. und unabhängig auch von Fertigungstoteranzen gleich- mäßig mit Öl versorgt wird, ist die einge- gossene Ölfangtasche in der Gehäusemitte durch eine Gummiplatte geteilt. |
Zur ausreichenden Ölversorgung der Wellendichtringe an ihren Gleitstellen ist zwischen Wellendichtring und Kugellager eine Blechscheibe {Bild 12, Detail 1) mit geringem Spiel gegenüber der Kurbelwelle eingelegt. Das Schmieröl läuft über je eine Bohrung aus der "Fangtaschenhälfte" in den Raum zwischen Blechscheibe und Wellendichtring und hält diesen Raum während des Motorlaufs bis zur Unterkante der Bohrung in der "Ölscheibe" ständig gefüllt und versorgt so die Gleitstelle Wellendichtring Kurberwellen- zapfen. Nachdem das Öl diese erste Aufgabe erfüllt hat, schmiert und kühlt es das Kurbel- wellenhauptlager, welches zur weiteren Er- höhung der Grenznutzungsdauer von bisher 6305 auf 6306 vergrößert wurde. Um die mit diesen Kurbelwellenlagern einge- tretene Erhöhung des Kurbelkasten- volumens so klein wie möglich zu halten, werden die ................. ............Satz nicht lesbar im Original ........ .............. damit gleichzeitig vergrößerten Kurbelwellenzapfendurchmesser verringern die Kurbelwellendurchbiegung ebenso wie der geringere Lagerabstand und bieten die Möglichkeit für spätere Weiterent- wicklungsschritte. |

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1.2. Zylinder Eine über mehrere Jahre lang geführte genaue Analyse der Beanstandungen unter extremen Bedingungen wies die Verformung der Zylinderlaufbüchse in der Auslaßkanalpartie besonders deren Unterkante als verbesserungsfähig aus. Die Detailuntersuchung auf dem Motorenprüfstand ergab als günstige Lösung eine Verstärkung des Leichtmetall- umgusses mit Verkleinerung des Auslaßkanalquerschnittes (Bild 11, Detail 2). Die Temperaturmessung 1 mm unter der Zylinderlaufftäche an mehreren Zylindern gemessen ergab als Durch- schnitt eine Senkung um 3 grd an der Fensteroberkante und um 25 grd an der Fensterunterkante. Die Leistung der Motoren stieg dabei im Durchschnitt um 0,125 kW (0,11 PS) und drückt den Temperatur- und Zylinderverformungsein- fluß deutlich aus. (Um den Einfluß der Zy- linderstreuung auszuschließen, wurden daher die vermessenen /4 Zylinder durch Auskellern auf /3 zurückgeändert.} |
1.3 Zylinderdeckel Sowohl Außengeräuschuntersuchungen als auch Temperaturmessungen am Zylinder und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . kel nachgewiesen. Die bisherige Gestaltung schien ebenfalls überarbeitungsbedürftig. Während sich im Hinblick auf die Tempe- ratur zunächst verschiedene "Fächerkopf- deckel" als optimal erwiesen, - das bestätigt die richtige Tendenz in der Motor - Cross- und Geländemotorenentwicklung - sind sie geräuschseitig zumindest bei großen Einzylindermotoren nicht zu vertreten. Mit einem großen Aufwand an Gummiformteilen ist zwar das Schwirren der Kühlrippen beherrschbar, die Verbrenn- ungsgeräusche höherer Mitteldrücke (Energiedichte) dringen jedoch durch, etwa wie bei Dieselmotoren mit Direkteinspritz- ung. So entstand der Parallelscheiben- zylinderdeckel als optimale Lösung aller Forderungen. Mit ihm wird folgendes erreicht: - das Verbrennungsgeräusch dringt kaum durch |
- das Rippenschwirren ist mit über Zylinder und Zylinderdeckel gehende vier Gummiformteile (Bild 13, Detail 1) einfach lösbar - seine Gestaltung ordnet sich gut ein und räumt auch diese Partie ausgezeichnet auf - durch die mittige Anordnung der Zündkerze und die kräftige Ausbildung der Brennraumwand (Bild 13, Detail 2) wird der Wärmefluß innerhalb des Zylinderdeckels wesentlich verbessert. Darüber hinaus konnte der Wärmeeinfluß vom Zylinder in den Zylinderdeckel vergrößert werden. Dabei sank die Zylindertemperatur im Zylinderumguß 1 mm unter der Dichtfläche um???? verringerte sich die Temperatur des Zündkerzensitzes um 40 grd. Damit vermindert sich nicht nur die Klingelneigung erheblich, sondern der geringere thermische Belastungsunterschied der Zündkerze zwischen Leerlauf und Vollast erhöht auch die Zündkerzenstadnzeit. |


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1.4 Kolbenschleifkurve 1.5 Abgasanlage
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1.7 Zündanlage 1.8 Motorenkennfeld
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2. Getriebe 2.1 Übersetzung der einzelnen Gänge |

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2.2 Schmierung des Getriebes Für die hohe Grenznutzungsdauer eines Getriebes ist neben optimaler Werkstoffwahl und präziser Fertigung eine ausreichende Schmierung unter allen Betriebsbedingungen die wohl wichtigste Voraussetzung. Zur Senkung der Pantschverluste durch Kupplung und großes Antriebsrad pumpt letzteres das Getriebeöl aus dem Kupplungsraum über die Fangtaschen 1 und 2 (siehe Bild 14) und Fangtasche 3 (siehe Bild 13) in den Getrieberaum und ein niedrigerer im Kupplungsraum ein, als das im Stand der Fall ist. Das Öl der Fangtaschen 1 + 2 (siehe Bild 14) fließt in ein Ölleitblech, dann über die Bohrungen aus 4 aus und schmiert die Verzahnung direkt. Das 1.-Gang-Rad taucht leicht ins Ölbad ein. Das sich in Fangtasche 3 bzw. 7 sammelnde Öl fließt über eine zentrale Bohrung der Abtriebswelle und schmiert die Lagerung der Losräder des 2. und 3. Ganges. Wegen ihrer im 5. Gang recht hohen Relativdrehzahl wurde diese Lösung nötig. Beim mitlaufenden 1. Gang-Rad konnte der gleiche Erfolg mit der Nadellagerung erreicht werden, was im 2. und 3. Gang aus Patzgründen nicht lösbar war. |
2.3 Betätigung des Getriebes Vom bisherigen Vorganggetriebe wurde l . . . . . . . . . gabelführung übernommen. Außer den verringerten Übersetzungssprüngen zwischen den einzelnen Gängen tragen das neue Schrittschaltwerk mit Überschaltsperre (Bild 11, Detail 3), der Übergang von Fünfklauen- auf Dreiklauenschalträder mit stark vergrößertem Schaltklauenspiel (von bisher 4° auf jetzt 15° bzw. 20° Spiel) und die neue Schaltarretierung (Bild 14, Detail 3) wesentlich zur Verbesserung der Getriebeschaltbarkeit bei. Passierte es beim bisherigen Vierganggetriebe bei höchster Drehzahl und schnellem Schalten doch ab und zu, daß der nächste Gang noch nicht eingerastet war, so drückt jetzt die federbelstete Rolle 4 (Bild 14) auf die Zahnflanke des Schaltsterns 5 und führt den Schaltvorgang beim neuen Getriebe automatisch zu ende. Nach kurzer Gewöhnung nutzt man als Fahrer diese Technik aus und schaltet nur noch reichlich den halben Schaltweg. Besonders deutlich wird dieser Vorteil, wenn man anschließend das bisherige Vierganggetriebe fahren muß. |
2.4 Oberflächenqualität der Zahnräder
und Getriebewellen 2.5 Zwangsausspurung des Kickstarters
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2.6 Kupplung
(Bilder: mehr Bildqualität war leider nicht herauszuholen.) |



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3.3. Fahrgestell 3.1 Neue Teleskopgabel Die bisherigen Führungs- und Gleitrohre wurden als einzige Halbzeuge der gesamten MZ aus dem NSW bezogen. Die gelieferte Qualität entsprach zeitweilig nicht den vereinbarten Festigkeitswerten und führte im VEB Motorradwerk Zschopau zu erheblichen Aufwendungen durch zusätzliches Vergüten mit anschließendem Entzundern und Richten. Diese Fakten waren der Anlaß dafür, in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit mit dem VEB Rohrkombinat Stahl- und Walzwerk Riesa, Werk Zeithain, ein eigenes hochlegiertes Rohr zu entwickeln. Bei dieser Gelegenheit ließen die Entwicklungsingenieure und Technologen alle ihre bis dahin gesammelten Erfahrungen und Veränderungsiden einfließen, und so entstand die neue Leichtmetall-Telegabel. Das Gleitrohr mit Achs-, Kotflügel- und Bremszugstrebenaufnahme wird in der zum Motorradwerk gehörenden Gießerei im Kokillenguß hergestellt, anschließend vergütet und auf einem Vierspindel-Tiefloch-Feinstbohrwerk in hoher Güte innen bearbeitet. Die längeren Führungen der Radachse im Gleitrohr und die verlängerte Überdeckung zwischen Führungs- und Gleitrohr (im ausgefederten Zustand vn 65 mm auf 120 mm) tragen wesentlich zur höheren Fahrstabilität der TS 250/1 gegenüber der TS 250 bei. Der Führungsrohr-Durchmesser wurde von bisher 32,4 mm auf 35 mm erhöht. |
Die entfallenden Gleitbüchsen bedingten wieder einen separaten Dämpfer. Er verfügt über eine Zug- und Druckstufe und einen hydraulischen Endanschlag. Diese Gabel spricht im Neustand bereits gut an, und der Verschleiß ist gering.
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daß die Verformung des Gleitrohres die
Größenordnung des Spieles zwischen Gleitrohr und Führungsrohr
erreichen würde und die Vorderradfederung schwergängig
werden könnte. Die Abstützung der Bremsankerplatte
durch eine lange Zugstrebe - wie bei allen MZ-Motorrädern
hinten - brachte auch hier eine technisch einwandfrei Lösung.
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3.3 Drehzahlmesser und Tachometer
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3.4 Rückblickspiegel 3.5 Werkzeugkastendeckel
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4. Zusammenfassung
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