Aus: Kraftfahrzeugtechnik 4/77
KFT BEURTEILT
MZ TS 250/1 de Luxe
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Die Bekanntschaft mit dem neuen MZ- Modell begann für uns recht reizvoll. Das Motorradwerk Zschopau präsentierte seine Neuentwicklung inmitten von renommier- ten Vergleichsmaschinen und bot einigen Fachjournalisten die Möglichkeit, neben dem neuen und dem bisherigen MZ- Baumuster auch eine Yamaha RD 250, eine Binelli 250-2C und eine CZ 250 auf einem bergigen Rundkurs zu fahren. Dabei ging es nicht allein um allgemeine Fahrver- gleiche, sondern die MZ-Verantwortlichen nutzten die Fahreindrücke für die subjek- tive Bewertung ausgewählter Vergleichs- kritierien. Der in der Tafel 1 wiedergege- bene Fragespiegel stellt praktisch einen Ausschnitt all der Probleme dar, die beim Vergleich mit dem Weltstand herangezo- gen werden. Der in der KFT 8/76 veröffent- lichte Beitrag zum Wartungsaufwand gehört übrigens ebenfalls zu diesem Kom- plex. Folgendes Fazit läßt sich ziehen: Trotz derzeit nicht zu überwindenden Trieb- werkshandicaps - der großvolumige Einzy- lindermotor erzeugt nicht nur nach wie vor freie Momente und Kräfte, sondern hat glücklicherweise auch noch eine mit Kurbelwellendrehzahl laufende und des- halb nicht leicht zu handhabende Kupp- lung - trotz allem kommt die MZ TS 250/1 den weltbesten Konstruktionen recht nahe. Fahrwerksverbesserungen, Fünfgang- getriebe und verfeinerte Motorabstimmung führte zu einem beachtlichen Schritt gegen- über dem Vorgängermodell nach vorn. |
Selbstverständlich können die in der
Tafel 1 aufgeführten Kriterien keineswegs als repräsentativ
für die Gesamtbeurteilung gelten. Allein die Komplexe Fahrleistung
und Finish verändern das Gesamtbild sicherlich zugunsten
der Motorräder mit Zweizylin- dermotoren aus Japan und Italien,
aller- dings ist dann auch die unvergleichlich bessere Zuverlässigkeit
und Wartungs- armut der MZ ins Feld zu führen. Dennoch war
es für uns ein überraschendes Ergebnis, daß man
sich mit der neuen TS 250/1 weder von Yamaha noch on der Benelli
entscheidende Meter abnehmen lassen braucht und daß selbst
die Unterschiede zur bisherigen TS 250 geringer ausfallen, als
es z. B. die Leistungsangaben erwarten lassen. Die Fahrwerksqualitäten
spielen also eine wesentlich wichtigere Rolle als man es landläufig
annimmt. Und die Lassen sich ja leider in keiner Kenngröße
vergleichbar zusammenfassen. Überraschend war auch das Abschneiden
der Yamaha gegenüber der Benelli. Nicht das berühmte
Motorrad aus Japan, sondern die italienische Benelli belegte
den ersten Platz, eine Reihenfolge, die auch unserer subjektiven
Gesamtbewertung entspricht. Nach diesen kurzen aber interessanten
Fahreindrücken hatten wir anschließend Gelegenheit,
eine TS 250/1 aus der Vorserie über längere Zeit zu
fahren und die üblichen Messungen zu absolvieren. Über
die Ergebnisse der z. T. auch während der Wintermonate zurück-
gelegten 4000 km soll nun ausführlich berichtet werden. . |
Motor und Getriebe Aufgrund des neuen Zylinderkopfes hat der gesamte Motor ein völlig verändertes Aussehen, und für die Serienmaschine ist er somit das Indiz für das Vorhandensein eines 5. Ganges. Das Fünfganggetriebe wiederum hat einen kaum für möglich gehaltenen Einfluß auf das Temperament der Maschine. Es vermittelt den Eindruck, als sei der Motor nicht nur drehfreudiger, sondern auch leistungsstärker und zwar ganz beträchtlich. MZ bleibt beim Terminus "Leistungsstabilisierung", und die Fahr- leistungsmessungen bestätigen das. Die Höchstgeschwindigkeit liegt nach unseren Stoppungen etwas unter den bisherigen Werten, und für die Beschleunigungszeit für 500 m mit stehendem Start konnten wir eine Verkürzung von nur 0,2 s feststellen. Der bleibende Eindruck verbesserter Motorleistung resultiert daraus, daß der Motor in einem schmaleren Drehzahlband gehalten werden kann. Benutzt man die oberen drei Gänge, so kommt man u.U. mit Drehzahlen von 4600 bis 6000 U/min aus, kann den Motor also im optimalen Bereich zwischen maximalem Drehmoment und Höchstleistung drehen lassen. Auf diese Weise stehen an Steigungen und auf kur- venreichen Strecken stets die notwendigen freien Zugkräfte zur Verfügung. Die Ver- besserungen durch das seit langem gefor- derte Fünfganggetriebe äußern sich also weniger in Bestwerten als in den durch- schnittlich zu vollbringenden Fahrleist- ungen. |

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Die Übersetzung der fünf Getriebestufen
wurde so gewählt, daß bei etwa gleichen Verhältnissen
im höchsten Gang im Vergleich mit dem Vorgängermodell
ein niedriger übersetzter 1. Gang zustande kam. Das wirkt
sich auf das Anfahren der voll- besetzten Maschine am Berg aus,
u.a. auch kupplungsschonend. Die übrige Stufung erfolgte,
nach geometrischer Reihe, also gleichmäßig (Bild 5).
Es mag Freunde eines noch "länger" übersetzten
5. Ganges geben, die dann auch einen näher am 5. lie- genden
4. Gang bevorzugen. Dann wären die Vorteile der zusätzlichen
Getriebestufe aber nicht im Hauptfahrbereich nutzbar. Der 5.
Gang liegt ganz knapp über dem 4. Gang der bisherigen TS
250, also ebenfalls niedriger als der 4. Gang der früheren
ETS 250. (Unter Berücksichtigung eines theoretisch wirksamen
Reifenhalbmessers von 282 mm ergeben sich bei einer Motordrehzahl
von 6000 U/min im höchsten Gang: TS 250 - 127,6 km/h, TS
250/1 - 128,3 km/h, ETS 250 - 133,2 km/h.) An der Wahl der Übersetzung
kann es also eigentlich nicht liegen, wenn wir gegenüber
dem Vorgängermodell eine um rd. 3 km/h geringere Höchstgeschwindigkeit
feststellten. Die Getriebestufung erweist sich insgesamt als praxisgerecht, auch insofern, als sie bei unbeschleunigter Stadtfahrt die Benutzung des höchsten, also 5. Ganges, erlaubt. Über 2000 U/min läuft der Motor zwar rund, entfaltet beim Beschleunigen im 5. Gang aber kaum nennenswerte Zugkraft. Diese wird erst über 3000 U/min frei, und es empfiehlt sich, beim Beschleunigen auf 50 bis 60 km/h nicht nur auf den 4., sondern auf den 3. Gang herunterzuschalten. |
Das neue Getriebe zeichnet sich allerdings nicht
nur durch das Vorhandensein des 5. Ganges aus, sondern vor allem
auch durch seine wesentlich verbesserte Schaltbarkeit. Das Getriebe
schaltet sich leichter und exakter. Ursache dafür ist die
im Vorstellungsbericht (KFT 9/76) bereits beschriebene Schaltarretierung,
bei der eine federbelastete Rolle auf die Flanke des Schaltsterns
drückt und jeden Schaltvorgang automatisch zu Ende führt.
Das früher mitunter auftretende Verschalten ist damit ausgeschlossen.
Man braucht den Schaltheben zum Gangwechsel praktisch nur noch
anzutippen. Die in unserem ersten Fahrbericht (ebenfalls KFT
9/76) angedeuteten Unregelmäßigkeiten im Schaltsystem
(erschwerter Gangwechsel bei niedrigen Geschwindigkeiten und
im Stand) stellten sich als kupplungsbedingt heraus (Schlag der
Kupplungsscheibe). Mit einer neuen Kupplung war die konstruktionsbedingte
Schaltleichtigkeit wieder hergestellt. Auswirkungen der ausführlich vorgestellten Abstimmungs- und Konstruktionsarbeiten (KFT 9/76) ist ein kultivierter laufender Motor. Die Kolbengeräusche konnten verringert werden. Die Kolben-Kippneigung im Schubbetrieb im Vergaser läßt sich nach wie vor mitunter recht deutlich vernehmen. Eine wesentliche Reduzierung des Strecken-Kraftstoffverbrauches können wir nicht bestätigen. Wie das Bild 4 zeigt, liegt darin die Verbrauchskurve der TS 250/1 im 5. Gang größtenteils über der der TS 250 im 4. Gang. Die Benutzung des 4. Ganges ist danach zwischen reichlich 80 km/h und 105 km/h wirtschaftlicher als die des 5. |
Hier spielt offensichtlich die Vollastanreicherung
eine Rolle, die im Bereich zwischen 4400 U/min und 5800 U/min
realisiert wurde. Zur Verdeutlichung dieser Zusammenhänge
veröffentlichen wir hier das Kennlinienfeld mit den Differenzbereichen
im spezifischen Kraftstoffverbrauch zum Vorgängermotor aus
der KFT 9/76 noch einmal (Bild 6). Dort war es mit einem Vorzeichenfehler
abgedruckt worden. Die Vollastanreicherung dürfte auch der
Grund dafür sein, daß der Motor jetzt kaum noch Überdrehzahlen
erlaubt. Die Leistung fällt oberhalb von 6000 U/min so rasch
ab, daß eben nicht mehr als die gemessene Höchstgeschwindigkeit
zustande kommt. Damit läßt sich der Motor in diesem
Bereich thermisch besser beherrschen. Die bei den früher
möglichen Überdrehzahlen entstehende Abmagerung des
Kraftstoff-Luft-Gemischs beschwor die Gefahr von Kolbenklemmern
herauf. Demgegenüber läßt sich nun Vollgasfestigkeit
bestätigen. Selbst den 4. Gang konnte man an der Testmaschine
schadlos einige Zeit mit Vollgas "stehen lassen". Daß
sich trotz allem eine Minderung des Druchschnittsverbrauchs ergibt,
ist ein Verdienst des Fünfganggetriebes. Mit der TS 250/1
kamen wir auf insgesamt 5 l/100 km, bei der TS 250 waren es 5,4
l/100 km (KFT 4/74). Währen die meisten Konstruktionsänderungen am Motor unbemerkt von der Aufmerksamkeit des Fahrers zu den positiven Laufeigenschaften beitragen, machte sich eine kleine Neuheit recht deutlich bemerkbar. |
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Wir hatten im Winterbetrieb ab und an Zündaussetzer zu beklagen, die offenbar mit der Feuchtigkeit zusammenhingen. Selbst beim Richtungswechsel des Fahrtwindes stellten sie sich ein.Als Ursache erwies sich der Zündkerzen- stecker, der bei uns noch in ungeschützter Ausführung montiert war. Nach Verwendung des durch Silikongummi abgeschirmten Kerzensteckers gehörten die Zündunterbrechungen der Vergangenheit an.Eine typische Eigenart des "großen MZ-Motors" blieb erhalten: Der kräftige Ruck in der ..... Ganges im Stand. Besonders unangenehm tritt das bei kaltem Motor, also zähem Öl, auf. Die kleinere Übersetzung des 1. Ganges führt zur Verstärkung dieses Rucks.
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Fahrwerksqualitäten Neu an der Teleskopgabel mit innenliegender
Schraubenfeder ist neben den geschwärzten Gleitrohren das
gesamte Funktionsprinzip. MZ ging von der bisherigen Buchsenführung
ab und verwirklichte entsprechend dem internationalen Stand die
buchsenlose Führung der Leichtmetall-Gleitrohre. auf den
verchromten Stahl-Führungsrohren. Dabei konnte die Führungslänge
auf fast das Doppelte vergrößert und das Arbeitsspiel
verringert werden. Funktionell bringt das eine noch bessere Radführung
mit sich und verhindert jede Klapperneigung. Beim direkten Vergleich
neuer Maschinen ist das bessere Ansprechen der Telegabel an der
TS 250/1 im Gegensatz zur TS 250 deutlich zu spüren. Nach
Überschreiten des Verschleißgrenzmaßes der Reibpaarung
bedeutet das aber den Austausch der Gleit- und Führungsrohre.
Die Richtungsstabilität des Motorrades hat sich verbessert.
Allerdings muß MZ hier seit längerer Zeit mit Ungleichförmigkeiten
der Reifen kämpfen (siehe Beitrag von Müller in KFT
2/77). Das Vorderrad unserer Testmaschine trug wohl aus diesem
Grund Ausgleichsmassen, mit denen eventuelle Pendelschwingungen
zu verhindern sind. |
Lediglich einseitige Belastungen bespielsweise
durch nur ein Gepäckstück auf dem Seitengepäckträger
führen beim Einfedern zu stärkeren Einlenkbewegungen
des Hinterrades, auf die der Fahrer durch Gegenlenken reagieren
muß. Diese verschleißlose Schwingenführung sichert
aber die Funktion wartungsfrei über eine sehr lange Fahrstrecke
und ist schon allein deshalb zu begrüßen. So minimal die Veränderung der Bremsen auch erscheinen mag, - statt des Stahlringes ist ein profilierter Graugußbremsring in die Leichtmetallnabe eingebettet - die Wirkung erweist sich als beträchtlich. Unrunde Bremstrommeln und die damit verbundene ungleichmäßige Bremswirkung einschließlich der Quietscherscheinungen gehören der Vergangenheit an. Damit ließ sich auch ein griffigerer Bremsbelag verwenden, der bei gleicher Wirkung geringere Kräfte benötigt. Schwierigkeiten bereiten die Reifen nicht nur in Bezug auf die Ungleichförmigkeiten, sondern vor allem durch ihren zu starken Abfall des Haftbeiwertes auf nasser Fahrbahn, und die sicherlich vorhandenen Schwierigkeiten dürfen einfach nicht hingenommen werden. Mehr ungewollt hatten wir Gelegenheit, die seit einiger Zeit angewendete Seitenprofilierung der Hinterradreifen zu erproben. Aufgrund eines unvorhergesehenen Hindernisses mußte der Radius in einer Kurve plötzlich verkürzt und die Maschine noch weiter abgewinkelt werden. |
Bild 4: Verbrauchskurven der neuen TS 250/1 (4. und 5. Gang) und der bisherigen TS250

Bild 5: Gangdiagramm

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Trotz trockenen Asphaltbelages begann das
Hinterrad unter Wirkung von Bremskraft wegzurutschen, stabilisierte
sich aber, als es ohne zusätzliche Kraftübertragung
frei rollen konnte. Die Maschine ließ sich wieder aufrichten.
Hier erweisen sich die Pneumat-Reifen als Sicherheitsbeitrag.
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Form und Finish
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Die Skalen von Drehzahlmesser und Tachometer liegen ausgezeichnet im Blickfeld des Fahrers. Beide Instrumente erwiesen sich als gut gedämpft, auch gegenüber Restschwingungen vom Motor. Die Anzeigegenauigkeit war gut, wenn auch die Teilung der Drehzahlmesser-Skala mit nur je einer Tausender-Marke recht grob ist. Hier gehören sogar Farbflächen zur Markierung des günstigsten Drehzahlbereiches bzw. der Überdreh- zahlen zum Internationalen Standard. Das Meßgerätewerk Beierfeld sollte in diesem Sinne zu einer raschen Verbesserung beitragen. Der Antrieb des Drehzahl- messers geschieht mechanisch über Tache- Pese. Das ist einfach aber funktionssicher. Bei dem in seiner Form vollkommen logischen Scheibenzylinderkopf würden wir eine Schwärzung der etwas simpel wirkenden Oberfläche oder des gesamten Zylinders begrüßen. Das 18"-Vorderrad wirkt sich weniger auf das Gesamtaussehen des Motorrades aus, als das zu erwarten war. |

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Bild 7: Durch die eingelegtenb Profil- stege aus Gummi (Enschwirren der Rippen) wirkt der Motor in der Seitenansicht schmal und hoch.
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Bild 8: Aus diesem Blickwinkel wirkt der Motor breiter.
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Bild 9: . Topfelement, mit dem der Motor elastisch am Rahmen aufgehängt ist.
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Bild 10: Kerzenstecker mit Spritzschutz aus Silikongummi.
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Tafel 1: Subjektive Bewertung von Vergleichskriterien

| Bild 14: Sportlich und modern wirkt die neue MZ TS 250/1 de Luxe (Fotos: Wonneberger) ----------------> |
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Bild 11, 12, 13: Scheinwerfer innen, Antrieb für Drehzahlmesser und Blick auf Drehzahlmesser und Tachometer |
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Schlußbetrachtung
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nicht zuletzt beim Umweltschutz (1:50) zuerst neue Wege beschritt - als auch für die Fragen von Farbe, Form und Finish. Gemessen an der Forderung, die neuesten Erkenntnisse von Wissenschaft und Technik rasch in die Produktion zu überführen, hat der VEB Motorradwerk Zschopau mit dem Schritt zur TS 250/1 wiederum einen Anerkennungserfolg zu verbuchen. | Die Entwicklung schreitet aber weltweit voran, und die Aufforderungen dürften künftig noch steigen. Ganz besonders deshalb, weil mit der Produktionseinstellung bei Panonnia und der bevorstehenden Profilierung von CZ auf die PKW-Getriebeproduktion die Verantwortung von MZ für die Zweiradversorgung im gesamten RGW-Gebiet weiter wächst. |
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